Bloggen vom Smartphone

Seit dem ich meinen neuen Job angefangen habe, hat sich meine Fahrzeit auf 2 Stunden pro Tag erhöht -> Weniger Zeit zum Bloggen. Deswegen habe ich mal eine andere des Bloggens ausprobiert – Bloggen vom Smartphone.

Immer wenn ich mal einen freien Moment habe ein wenig am Artikel geschrieben. Jedes Mal nur ein paar kleine SĂ€tze. Zum Ende habe ich den Artikel am Rechner nochmal kurz ĂŒberarbeitet und veröffentlicht. Genutzt habe ich dafĂŒr die WordPress-App auf meinem Galaxy S II

Diese sieht dort zum Beispiel so aus:

WordPress App auf Android

WordPress App auf Android

 

Vorteile des mobilen oder auch plattformunabhÀngigen Bloggen

  • Wartezeiten und kleine Pausen können dazu genutzt werden die Post-Quote zu erhöhen
  • Man kann einen Artikel mal schnell erweitern, wenn spontan eine Idee aufkommt (meine besten Ideen kommen, wenn ich nicht am Rechner sitze!)
  • Durch das Unterbrechen des Schreibens muss man sich kurz neu einlesen, bekommt einen neuen Blick auf den Artikel und kann Fehler beseitigen

Im Vergleich zum Bloggen vom Desktop kann das Smartphone natĂŒrlich nicht mithalten. Man muss es aber auch als zusĂ€tzliche statt alternative Möglichkeit sehen.

Deswegen sind die folgenden Probleme eigentlich keine Nachteile, sondern Dinge die man beachten sollte.

  • Die Art und Weise des Schreibens ist eine andere. Das Tippen dauert lĂ€nger, Vertipper passieren schneller und eine RechtschreibprĂŒfung ist nicht in Sicht.
  • Ressourcen vom Rechner stehen nicht zur VerfĂŒgung. Man denke an Screenshots, Code Fragmenten oder auch Artikel zur Recherche.
  • WYSIWYG? Fehlanzeige, aber ich hab keine Probleme mit den guten alte HTML.
  • Vorschau gibt es auch nicht. Ich hatte zum Anfang noch kein richtiges GefĂŒhl fĂŒr die LĂ€nge der AbsĂ€tze.

Mobiles Bloggen ist fĂŒr mich eine gute ErgĂ€nzung zum Desktop. Wer ein passendes GerĂ€t hat sollte es einfach mal probieren!

 

Ein Gedanke zu “Bloggen vom Smartphone

  1. Ein durchaus guter Gedanke. Denn bei mir hat sich die Fahrt zur Arbeit auch verlĂ€ngert. Nur, dass ich jetzt mit dem Zug unterwegs bin. Also jede Menge Zeit fĂŒr das Internet. Danke fĂŒr den Tipp.
    Viele GrĂŒĂŸe
    Benno

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