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Tipp: Eastereggs auf der eigene Website

Claudia Hautumm / pixelio.de

Claudia Hautumm / pixelio.de

Passend zum Datum will ich Dir zeigen, was so genannte Eastereggs auf der eigenen Website bringen. Als Eastereggs sind nicht die normalen Eier gemeint, sondern irgendwelche Spielereien die versteckt sind.

Ein erfolgreiches Vorbild für solche Sachen dürfte wohl Google sein. Immer wieder verstecken sich kleine Scherze auf der Website.

Doch wie sollte man seine Eastereggs erstellen und wo sollte man sie verstecken?

Eastereggs können alles möglich sein, Hauptsache sie sind witzig und nerven nicht bei der Arbeit. Man könnte zum Beispiel statt des gewünschten Artikels per Zufall ein Flash-Game einblenden. Aber natürlich darf ein Link zum Original Artikel nicht fehlen. Auch bei der Suche kann man diese gut unterbringen. Sucht ein User nach irgendwelchen Unsinn, so kann man ihm darauf eine Antwort geben.

Eastereggs sollten natürlich nicht zu offensichtlich sein. Es dürfen lediglich ein paar Leute finden. Dann spricht sich das ganze evtl. in irgendwelchen Blogs rum und mehrere Leute versuchen es zu finden – Das bringt Besucher!

No Go ist übrigens das Verraten von Eastereggs. Denn wenn man es verrät ist es nichts mehr besonderes.

Auch in den SteviesWebsite Projekten gibt es Eastereggs, mal sehen wer sie finden kann^^

Und noch was zum Abschluss:

Ich wünsche euch allen Frohe Ostern

Euer

Stefan Wienströer

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