XHTML – Tutorial, Tipps & Tricks

XHTML steht fĂŒr Extensible Hypertext Markup Language (Erweiterbare Hypertext Auszeichnungssprache). Von XML abgeleitet gibt es nun 3 XHTML DTD’s (DTD ~ Beschreibungen, welche Elemente und Attribute ein Dokument enthalten darf und wie diese angeordnet sein mĂŒssen) die die letzte HTML Version im neuen XML widerspiegeln. Prinzipiell soll XHTML aber kein neues HTML sein; vielmehr stellt es eine Möglichkeit dar, gleichzeitig fortschrittlich (weil XML ) und trotzdem abwĂ€rtskompatibel (Elemente und Attribute entsprechen denen aus HTML ) zu sein.

Unterschiede: Dokumente in XHTML

Da die Elemente und Attribute in etwa denen von HTML entsprechen, dĂŒrfte es hier keine großen Verwunderungen geben. Allerdings gibt es doch einige Dinge die in Hinsicht auf des gesamte Dokument zu beachten sind.

Unterschiede: Notation

Da in HTML, wie in der Einleitung schon erwĂ€hnt, etwas “wahrlos” in Bezug auf Notation, Elemente und Attribute umgegangen werden konnte/wurde, hat sich auch hier einiges geĂ€ndert.

Nicht festgeschriebene Unterschiede

ZusĂ€tzlich zu den festgeschriebenen Unterschieden, die in den letzten zwei Seiten dokumentiert wurden, gibt es noch einige Dinge, die nur als Empfehlung zusĂ€tzlich gelten sollten. Dazu gehört z.B. das Setzten eines Leerzeichens vor den schließenden SchrĂ€gstrich bei leeren Elementen.

XHTML Basic

XHTML Basic ist eine Untergruppe von XHTML. Ein Problem von XHTML ist, dass zum (korrekten) Darstellen von Dokumenten meist aufwendige Programme, ein schneller Prozessor und/oder ein großer Arbeitsspeicher notwendig sind. GerĂ€te mit begrenzten KapazitĂ€ten, wie z.B. Mobiltelefone, PDAs, Settop-Boxen oder Pager, können dabei nicht schritthalten und geraten somit in einen Nachteil. Damit dies nicht der Fall ist und eine möglichst weitflĂ€chige Verbreitung und vielseitiger Zugang zu Informationen ermöglicht werden kann, wurde XHTML Basic geschaffen. Es bietet nur das Minimum an benötigten Elementen und Attributen (etc.) und wird somit leichter verwendbar und implementierbar sein. Des Weiteren wird es aufgrund ihrer NĂ€he zu XHTML von den meisten Webdesignern einfach und schnell zu verstehen sein.

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