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CGI: Vorbereitungen und Grundsätzliches

Es bedarf nicht viel, um das CGI auf dem heimischen Rechner zu installieren und in Perl programmieren zu können. Zudem ist die Anschaffung der benötigten Programme völlig kostenlos. Aber sehen Sie selbst ...

Was braucht man für CGI?

Im Wesentlichen erfordert es drei Dinge, um CGI nutzen bzw. darauf basierende Skripte verfassen zu können:
Zunächst braucht man einen Rechner mit darauf installierter Server-Software, wie zum Beispiel den Apache , welcher heute als Marktführer am weitesten verbreitet und kostenlos unter Apache .org (http://www.apache.org) zu beziehen ist. Darüber hinaus ist das Perl-Modul erforderlich, welches ebenfalls kostenlos unter perl.org (http://www.perl.org) erhältlich ist. Dieses stellt unter anderem den Perl-Interpreter zur Verfügung, der die Skripte interpretiert und damit für den Server erst verwendbar macht. Bei Anfrage über den so genannten localhost lassen sich so Perl-Skripte ohne Aufbau einer Internetverbindung auf dem Heimrechner ausführen.
Um die Skripte selbst verfassen zu können, benötigt man zumindest einen einfachen Texteditor wie das in Windows bereits integrierte WordPad. Ratsam wäre jedoch die Verwendung von speziell dafür entwickelten Editoren, da sie nützliche Gimmicks bereitstellen, welche das Schreiben von Perl-Skripten, beispielsweise durch spezielle Syntaxschemata oder umfangreiche Bibliotheken, erleichtern.

Der allgemeine Aufbau einer Perl-Datei

Eine derartige Skriptdatei hat eine spezielle Dateiendung (Suffix), wodurch sie vom System als eine solche erkannt wird. Dies sind in der Regel ".pl" oder ".cgi".
Des Weiteren wird sie stets durch die so genannte Shebang-Zeile eingeleitet. Diese Kommandozeile enthält den Pfadnamen zum Perl-Interpreter, wiederum eingeleitet durch die Zeichenfolge #! (Shebang). Dadurch wird der Perl-Interpreter aufgerufen, um das nachfolgende Skript zu interpretieren. Diese kann z.B. so aussehen:

#!/usr/bin/perl
#oder:
#!C:/Programme/Apache/Perl/bin/perl

Das "perl" in der Zeile steht dabei also für den Namen des Interpreters (hier: perl.exe bzw. perl unter Linux).
Die Angabe dieser Shebang-Zeile ist nicht bei jedem Server notwendig, da manche den Pfad zum Perl-Interpreter bereits in ihre Konfiguration integrieren und auch von dort bei Aufruf eines entsprechenden Perl-/ CGI-Skripts beziehen.
Mithilfe entsprechender Aufrufoptionen kann man das Verhalten des Perl-Interpreters beeinflussen. So kann man dem Interpreter beispielsweise auch befehlen, Warnungen bei möglicherweise, jedoch nicht zwingend fehlerhaften Skriptpassagen auszugeben. Dies erfolgt durch das Anhängen von "-w" an die Shebang-Zeile:

#!/usr/bin/perl -w

Dieser Shebang-Zeile können dann beliebige Anweisungen, Anweisungsblöcke, etc. folgen.

Weiterlesen: ⯈ Syntax

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Stefan Wienströer

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