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CSS: Einführung

Cascading Style Sheets (CSS) ermöglicht einfaches Formatieren von Web-Inhalten. So ist es z.B. möglich mit einem Dokument 100 oder mehr Webseiten zu formatieren, ohne diese mit dem kompletten StyleSheet zu füllen. Dies bringt zum einen Platzersparnis (Speicherplatz) und zum anderen auch die Möglichkeit diese Formatierungen schnell ändern zu können, ohne in jede dieser 100 oder mehr Webseiten eingreifen zu müssen.
Cascading Style Sheets (CSS) ermöglicht einfaches Formatieren von Web-Inhalten. So ist es z.B. möglich mit einem Dokument 100 oder mehr Webseiten zu formatieren, ohne diese mit dem kompletten StyleSheet zu füllen. Dies bringt zum einen Platzersparnis (Speicherplatz) und zum anderen auch die Möglichkeit diese Formatierungen schnell ändern zu können, ohne in jede dieser 100 oder mehr Webseiten eingreifen zu müssen.

Ebenso ist es hiermit möglich, Objekte pixelgenau zu positionieren. Somit bildet CSS zusammen mit JavaScript die Grundlage für Dynamic HTML (DHTML).

Letztlich wird darauf hin gearbeitet, statt den üblichen HTML-Formatierungen wie <b> oder <font> besser diese mit Cascading Style Sheets zu formatieren. In der HTML 4.0 Spezifikation wird dazu schon der Ansatz gemacht.

Zudem ist es mit StyleSheets möglich, Sprach-Browsern besseren Überblick über die Aussprache zu geben und und und ...

Entstehung

CSS existiert schon seit Anfang/Mitte des letzten Jahrzehnts. Schon 1996 wurde dazu eine Spezifikation vom W3C herausgegeben, die Level 1 Spezifikation. Diese enthielt nun die ersten konkreten Hinweise zum Aufbau, Syntax und Eigenschaften (etc.).

1998 erschien dann die zweite Spezifikation mit wesentlich mehr Informationen. Hierbei wurde auch erstmals beschrieben, z.B. wie akustische Effekte bei Sprach-Browsern ausgedrückt werden können.

Konzept

Das Grundkonzept von CSS ist relativ einfach: Es wird darauf gebaut, dass die nach einerDTD(Document Type Definition) definierten Elemente innerhalb eines Style-Bereiches oder in einer externen Datei wiedergespiegelt werden (können) und man sie dort mit den jeweiligen Attributen und Werten beschreibt/beschreiben kann.

Unterstützung

CSS wird aktuell von nahezu allen Browsern unterstützt. Nur bei einigen neuen Eigenschaften aus CSS3 kann es zu unterschieden kommen. Dabei haben dann einige Browser bestimmte Elemente noch nicht unterstützt. In der Regel ist es aber so, dass man sie ruhig schon verwenden kann. Wenn zum Beispiel ein Schatten in einem älteren Browser nicht angezeigt wird, ist das oft nicht so wichtig.

Dennoch ist zu empfehlen, eine Seite in mehreren Browsern und auf verschiedenen Endgeräten zu testen. Im Laufe der Entwicklung macht es auch Sinn sich näher mit dem Thema Webanalyse zu beschäftigen, um dort mögliche Darstellungsfehler zu erkennen.

Zukunft

Die aktuelle Version von CSS ist CSS3. Die CSS Working Group vom W3C hat angekündigt, neue Funktionen in Zukunft laufend einzufügen und ggfl. komplett auf eine Versionierung zu verzichten.

Insgesamt soll es noch einfacher werden, Elemente zu selektieren. Auf der Seite des W3 kann man sich die aktuellen Entwürfe für neue Möglichkeiten mit CSS ansehen.