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Die Webdesign-Trends 2012

Gastartikel von Jennifer Eder / Twago.

 

Das Jahr 2012 hat noch nicht mal richtig begonnen, da werden schon wieder die neusten Trends und Must Haves des neuen Jahres diskutiert. Was ist möglich, wo gibt es Potenzial und was wird definitiv wichtig bleiben. Auch wir von twago.de wollen euch beim Beantworten dieser Fragen helfen und geben euch einen kurzen, aber interessanten Überblick über die Webdesign-Trends 2012:

1. Responsive Webdesign
Das bedeutet, dass die Website automatisch auf das Umfeld, die Bildschirmgröße und die Plattform des jeweiligen Anwenders reagiert. Bei der Umsetzung muss man also eine Mischung von flexiblem Rastern, Layouts und Bildern, sowie dem intelligenten Einsatz von CSS Media Queries beachten.

 

2. Fixed-Position Navigation
Wenn auf einer Website nach unten gescrollt wird, dann wandert die Navigation mit und das lästige nach oben Zurückscrollen bleibt einem erspart. Denn man kann jederzeit auf eine andere Unterseite per Mausklick wechseln.

 

3. Runde Elemente und andere Formen sowie abgerundete Ecken
Die Nutzung von Elementen abgerundeter Natur wird durch CSS3 (Web-Programmierung) möglich, ohne dafür extra Grafiken nutzen zu müssen. Diese Erweiterung schafft neue Designmöglichkeiten und rückt Bilder in ein völlig neues Licht.

 

4. Der Trend zu Vektorgrafiken
Für die beliebten Teaser auf Webseiten werden häufig überdimensional große Maskottchen benutzt. Dank HTML5 und CSS3 können diese recht einfach und ressourcenschonend umgesetzt werden. Doch erst seit kurzem können sich die Maskottchen wachsender Beliebtheit erfreuen. Dank guter Designer sind sie aus dem Marken-Marketing nicht mehr wegzudenken.

5. Infografiken
Zwar eignen sich nicht alle Infografiken für Websiten, aber um Sachverhalte schnell und einfach zu vermitteln, sind sie perfekt. Diese Form hat sich aufgrund seiner Einfachheit schnell im Netz verbreitet.

6. Ribbons (Multifunktionsleisten) und Banner
Wie schon im vergangenen Jahr schwimmt man auch 2012 mit dem Retrostil von Ribbons und Bannern auf der Trendwelle des Webdesigns.

 

7. Parallax Scrolling
Der sogenannte Parallaxe-Effent ist noch recht jung im Trendgeschehen, aber trotzdem schon jetzt sehr häufig genutzt. Der dreidimensionale Effekt entsteht, wenn der Hintergrund und der Inhalt sich unterschiedlich schnell bewegen. Aufgrund dieses Effektes können spannende 3D-Illusionen und interessante Perspektiven entwickelt werden.

 

8. TouchScreen-Kompatibilität
Smartphones und Pads stehen für alle im Zusammenhang mit Touchscreens. Die immer beliebterwerdende Bedienung via Berührung ist nicht mehr wegzudenken. Daher müssen auch die mobilen Websites noch stärker darauf ausgerichtet sein.

 

9. Custom Font Faces
Dank @fontface kann man sich auch weiterhin von individuell gestalteten Fonts inspirieren lassen. Ein gängiges Mittel um sich von der Masse abzuheben.

 

10. QR-Codes
Sie dienen als Stütze, um Webinhalte und –adressen besser vermitteln zu können.

 

Dies ist nur ein Auszug aus den unzähligen Webtrends des noch recht jungen 2012 und es kommen stetig neue dazu. Wichtig ist das ein jeder Webdesigner sich auf dem Laufenden hält, um nicht zurück zu bleiben.

Kommentare

Bubka schrieb am 20.01.2012:

Wahnsinnig hilfreich... nicht.

Seowebdesigns schrieb am 24.01.2012:

Ein paar Beispiele wären schön gewesen ;) Naja egal, ich denke aber nicht das runde Ecken zu irgendwelchen Trends 2012 gezählt werden kann, die gabs schon vor Jahren und wurden halt anders umgesetzt. Aber selbst in 2011 wurden sie schon flächendeckend eingesetzt. Das gleiche gilt für den Retrostyle :)

onepunch schrieb am 29.01.2012:

Danke für den Beitrag. Kompatibilität mit TouchScreens ist, so meine ich, 2012 wirklich sehr wichtig.